Betonplatte mit Ausgleichsvorrichtung (PBPW), die ein Betonfertigteil mit einer Gleiseinrichtung zur Kompensation der durch die thermische Ausdehnung des Schienenstahls entstehenden Spannungen im Gleisbett integriert.
Die Integration der Betonplattenkonstruktion und der Ausgleichsvorrichtung erfolgt durch die Verwendung einer speziellen (kastenförmigen) Konstruktion letzteren.
Die Abmessungen der CONTRACK PBPW hängen von der verwendeten Ausgleichsvorrichtung ab, insbesondere von der Verlagerung der Hauptkomponenten (Arbeitsbereich) sowie den projektbezogenen Anforderungen.
Die Ausgleichsvorrichtungen werden in den Schienenkanälen der Platte unter Verwendung von Ausgleichsunterlagen montiert, die eine Einstellung auf das geplante Niveau ermöglichen.
Die Ausführung der Schienenumfeldzone erfolgt mittels Polyurethanmaterial für eine durchgehende, elastische Schienenbefestigung.
Standardmäßig sind die Platten für Gleise mit den Standardspurweiten von 1435 mm und 1000 mm ausgelegt, wobei ihre minimale Breite 2200 mm beträgt.
Die Platten verbinden die Haupttragsschicht des Gleisunterbaus mit der Oberfläche, die als Verschleißschicht der Fahrbahn dient und in beliebiger Struktur ausgeführt werden kann (z. B. rau, glatt, Kopfsteinpflaster-Imitation, Rautenmuster).